Naturvielfalt in den Regionen

Landkreis Landshut


Weite Teile des Landkreises werden vom tertiären Hügelland eingenommen, das vom Isartal von Südwesten nach Nordosten geteilt wird. In dem bis zu fünf Kilometer breiten Kastental, in dem auch die Stadt Landshut liegt, konzentrieren sich hochwertige Au- und Leitenwälder, Feucht- und Trockenlebensräume, Tümpel und Altwasser. Der Echinger Stausee gehört zu den bedeutsamsten Rast-, Mauser- und Durchzugsgebieten ganz Bayerns für eine Vielzahl seltener und bedrohter Vogelarten. Von Landshut isarabwärts konnte sich ein rund 30 Kilometer langes Niedermoorband entwickeln, das sich bis in den Landkreis Dingolfing-Landau hinein fortsetzt. Trotz großflächiger Entwässerung stellen das Mettenbacher und Griesenbacher Moos nach wie vor landesweit bedeutsame Wiesenbrütergebiete dar. Demgegenüber ist das Hügelland relativ arm an naturnahen Strukturen und Biotopen. Wertvolle Lebensräume findet man fast ausschließlich in den Tälern größerer Fließgewässer, insbesondere entlang der Großer Laaber und der Vils.

Für den Erhalt einer Reihe von Lebensräumen sowie Pflanzen- und Tierarten haben der Landkreis und die Stadt Landshut eine ganz besondere Bedeutung und Verantwortung.

Wichtigste Lebensraumtypen

Pflanzen- und Tierarten

Schutzgebiete in Bayern

Zeichenerklärung

Zeichenerklärung zur Karte Schutzgebiete

Projekte

In BayernNetz Natur-Projekten werden in allen bayerischen Landesteilen wertvolle Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere neu geschaffen und gepflegt sowie Maßnahmen zum Ressourcen- und Klimaschutz ergriffen.

Ansprechpartner

Regierung von Niederbayern
Höhere Naturschutzbehörde
Regierungsplatz 540
84023 Landshut

Tel:. 0871/ 808-01

Landratsamt Landshut
Veldener Str. 15
84036 Landshut

Tel.: 0871 / 408-0

Stadt Landshut
Amt für öffentliche Ordnung und Umwelt
Luitpoldstrasse 29a
84034 Landshut

Tel.: 0871 / 8813-00

Weiterführende Informationen