>Rosenheim - BayernNetzNatur-Projekte

Projektname: Harrasser, Drath- und Bernauer Moos

Beschreibung: Abgeschlossenes Projekt zum Erhalt, zur Pflege und zur Entwicklung zahlreicher Rote-Liste-Arten im Umgriff der Chiemseemoore.

Projektträger: Landkreis: Rosenheim, Gemeinde: Prien

Ansprechpartner: (----)


Projektname: Landschaftsplanumsetzung Stephanskirchen

Beschreibung: Eines der ersten bayerischen Projekte zur Umsetzung des gemeindlichen Landschaftsplans, Projekt zum Erhalt und zur Entwicklung der naturräumlichen Gegebenheiten (Streuwiesen und Extensivgrünland im Umgriff des Simssees, Streuobstbestände etc.) und Entwicklung als Naherholungsraum für das benachbarte Stadtgebiet Rosenheim und im Umgriff des Simssees im Gemeindegebiet Stephanskirchen.

Projektträger: Gemeinde: Stephanskirchen

Ansprechpartner: Frau Winkler (poststelle@stephanskirchen.de)


Projektname: Biotopverbund Eggstätt-Hemhofer Seenplatte u. Seeoner Seen

Beschreibung: Im Vordergrund steht bei diesem Projekt die Umsetzung folgender konkreter Maßnahmen vor Ort:

Insgesamt wurden von 2001 bis 2008 rund 160 ha Fläche gesichert.

Beispielgebend ist das Projekt auch durch die Renaturierung der Wöhrmühle, d. h. dem Rückbau von Gebäuden an einer Engstelle des Biotopverbunds. Die Förderung durch den Bayerischen Naturschutzfonds ist 2008 ausgelaufen. Seitdem steht v.a. die Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit im Vordergrund der Arbeit.

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Projektträger: Landkreis: Rosenheim, Traunstein

weitere Informationen: http://www.eiszeitseen.de

Ansprechpartner: Birgit Höra, Margit Böhm, Günter Polacek (biotopverbund@eiszeitseen.de)


Projektname: Südlicher Chiemgau

Beschreibung: Inzwischen abgeschlossenes überregionales Projekt vor allem zur Erhaltung der Lebensräume des Wachtelkönigs, anderer Wiesenbrüter und der Streuwiesenflora am Chiemsee.LIFE-Projekt Nr. 1 (1995/1996): Wesentliche Inhalte: Hochmoorrenaturierung und Verbesserungen des Lebensraumes für Wiesenbrüter (bes. Wachtelkönig). Die Maßnahmen begründen sich auf Flächenerwerb, einmalige biotopverbessernde Maßnahmen (mit oder ohne vorhergehenden Flächenerwerb) und Management des Projektleiters in der Öffentlichkeit.LIFE-Projekt Nr. 2 (1997-2001): Wesentliche Inhalte sind Hochmoorrenaturierung und Verbesserung des Lebensraumes von Wiesenbrütern in Streuwiesen. Maßnahmenschwerpunkte sind Flächenerwerb, einmalige biotopverbessernde Arbeiten (Streuwiesenerstpflege, Wiedervernässung) und Öffentlichkeitsarbeit.

Projektträger: Landkreis: Rosenheim, Traunstein

Ansprechpartner: Roland Weid (Roland.Weid@reg-ob.bayern.de)


Projektname: Streuwiesen und Quellmoore am Samerberg

Beschreibung: Projekt zum Erhalt, zur Pflege und zur Entwicklung der landesweit bedeutsamen Quellmoore und Feuchtgebiete am Samerberg.

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Projektträger: Landkreis: Rosenheim, Naturschutzverband: BN

weitere Informationen: http://www.die-natur-gewinnt-immer.de/index.php?id=262

Ansprechpartner: Christiane Mayr (christiane.mayr@gmx.net)


Projektname: Landschaftsplanumsetzung Bad Feilnbach

Beschreibung: Umsetzung des gemeindlichen Landschaftspans: Im Schwerpunkt Projekt zum Erhalt und zur Entwicklung der ausgedehnten Streuobstbestände in der Gemeinde Bad Feilnbach einschließlich Maßnahmen zur besseren Vermarktung des Obstes und anderer landwirtschaftlicher Produkte aus der Gemeinde (jährlicher Apfelmarkt).

Projektträger: Gemeinde: Bad Feilnbach

Ansprechpartner: Gemeinde Bad Feilnbach (poststelle@bad-feilnbach.de)


Projektname: Thalkirchner Moos

Beschreibung: Das Thalkirchner Moos bildet zusammen mit dem angrenzenden Simssee einen naturschutzfachlich äußerst wertvollen Komplex aus See, Fließgewässern, Verlandungszonen, Streuwiesen und Grünländern. Aufgrund der hier vorkommenden, vom Aussterben bedrohten bzw. stark gefährdeten Tier- und Pflanzenarten ist das Gebiet als landesweit bedeutsam einzustufen. Das Gebiet ist Teil des europäischen Schutzgebietsystems NATURA 2000 (FFH-Gebiet Simssee) und als LSG unter Schutz gestellt (Schutz des Simssees und seiner Umgebung). Basierend auf Diplomarbeiten, weiteren Kartierungen im Auftrag des Landkreises Rosenheim und der Regierung von Oberbayern wurde der enorme Handlungsbedarf im Projektgebiet deutlich: durch die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung einerseits und Aufgabe der traditionellen Streuwiesennutzung andererseits hatte sich das Thalkirchner Moos als Lebensraum zunehmend verschlechtert. Hinzu kommen diverse Freizeitnutzungen im sensiblen Seeuferbereich und in den Wiesenbrütergebieten. Kernelement des Projektes ist eine nachhaltige Landnutzung, die durch die Einbindung der verschiedenen Interessensgruppen (z.B. örtliche Landwirte, Fischer, Grundeigentümer, Naturschützer) sowie der Gemeinden Bad Endorf und Söchtenau gewährleistet ist und zu einer win-win-Situation für alle Beteiligten führen soll. Durch die Verknüpfung mit einem Besucherlenkungskonzept wird zudem die Natur erlebbar gemacht, was zur sozialen Akzeptanz und Identifikation mit den Projektzielen beiträgt. Im Rahmen des bisher mehrjährigen, i.A. des Landkreises Rosenheim bzw. der Regierung von Oberbayern durchgeführten Projektmanagements konnten zahlreiche Maßnahmen in die Wege geleitet werden, darunter Entbuschungen und Wiederaufnahme der Pflege von Feuchtstandorten, Neophytenbekämpfung, Abschluss von Verträgen zur naturverträglichen Nutzung von Grünlandflächen (VNP), Öffentlichkeitsarbeit, Besucherlenkung in Wiesenbrütergebieten sowie Gelegeschutz für Flussseeschwalbe und Flussregenpfeifer auf der Kiesinsel im Mündungsbereich der Thalkirchner Ache. Ziele für den aktuellen Betreuungszeitraum bis 2017 waren weitere Habitatverbesserungsmaßnahmen in den Streuwiesen. Die Besucherlenkung im Bereich des Simsseeostufers und Maßnahmen zur Sicherung und Stabilisierung von Arten wie dem Großen Brachvogel und der Flussseeschwalbe sowie eine mögliche Wiederansiedelung des Braunkehlchens sind weiterhin fachliche Schwerpunkte im Projektgebiet.

Projektträger: Landkreis: Rosenheim

Ansprechpartner: Barbara Reinelt, Landschaftsarchitektur Niederlöhner (mail@la-niederloehner.de)


Projektname: Rosenheimer Stammbeckenmoore

Beschreibung: Eines der größten bayerischen Moorkomplexe, Großprojekt zur Renaturierung mit LIFE, Schwerpunkte: Verbesserung der Hydrologie gestörter Hochmoore, Entbuschung von Hochmoorkernen, Sicherung von sekundären Moorwäldern, Besucherlenkung/Öffentlichkeitsarbeit, Beginn des LIFE-Projektes 2005, vorher schon Maßnahmen insbesondere durch Forstverwaltung, 2009: durch LIFE fast 400 ha Renaturierungsfläche, zusammen mit Maßnahmen außerhalb der LIFE-Kulisse über 650 ha mehr oder weniger zusammenhängende Moorrenaturierung mit Flachwasserbereichen, Ansiedlung u. a. von Wasservögeln und Limikolen

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Projektträger: Landkreis: Rosenheim, Gemeinde: Raubling

weitere Informationen: http://www.life-rostam.de

Ansprechpartner: Kornelia Walter (Kornelia.walter@lra-rosenheim.de)


Projektname: Kupferbachtal

Beschreibung: Das Kupferbachtal zeichnet sich durch eine Reihe hochwertiger Arten aus. Erste Maßnahmen bzw. Planungen wurden im Rahmen des AHP Bayerisches Löffelkraut verwirklicht. Inzwischen pflegt der Landschaftspflegeverband München-Land e.V. hier regelmäßig. 2002 wurde eine Planung auf der Basis faunistischer Erhebungen durchgeführt, die die Grundlage für die Neuausrichtung der Pflegekonzeption bildete.Sukzessive kommen werden weitere Flächen in das Pflegekonzept einbezogen.

Projektträger: Landschaftspflegeverband: Landschaftspflegeverband München-Land e.V.

Ansprechpartner: Georg Hünerfeld (georg.huenerfeld@lpv-muenchen.de)


Projektname: Wiedervernässung Rotter Forst

Beschreibung: Projekt der Forstverwaltung, Inhalt im Wesentlichen: Wiedervernässung von Mooren (abgeschlossen), Entbuschung (steht zum größten Teil noch aus)

Projektträger: BaySF: FB Schliersee

Ansprechpartner:


Projektname: Stucksdorfer Moos und angrenzende Moore

Beschreibung: Projekt zur Renaturierung eines Hochmoores

Projektträger: Landkreis: Rosenheim

Ansprechpartner:


Projektname: Halfinger Freimoos

Beschreibung: Das Halfinger Freimoos, das als eines der größten Hochmoor-Restflächen in Südostbayern angesehen werden kann, wurde durch systematische Entwässerung bereits ab dem 19. Jahrhundert für den Torfabbau und die landwirtschaftliche Bewirtschaftung nutzbar gemacht. Diese starken Eingriffe in den Torfkörper und den Wasserhaushalt des Gebiets führten zu einer Veränderung der lebensraumtypischen Habitatstruktur und Artenzusammensetzung, beispsielweise aufgrund der fortgeschrittenen Verwaldung der ehemals offenen Hochmoorbereiche. Waldbaulich wurde zudem die Fichte gefördert. Ziel des Projektes ist es, das Halfinger Freimoos möglichst umfangreich zu renaturieren, indem man den ursprünglichen Moorwasserhaushalt durch Anstau der Entwässerungsgräben wiederherstellt.

Projektträger: Landkreis: Rosenheim

Ansprechpartner: Bärbel Gänzle (baerbel.gaenzle@lra-rosenheim.de)


Projektname: Artenvielfalt durch Landwirtschaft: Das Bergbauernmodell Sachrang

Beschreibung: In der Gemarkung Sachrang, die am südlichsten Ende des Prientals im Landkreis Rosenheim in der Gemeinde Aschau im Chiemgau liegt, bestehen aufgrund traditioneller Landwirtschaft aus naturschutzfachlicher Sicht hochwertige Lebensraumtypen mit Vorkommen zahlreicher gefährdeter Pflanzen- und Tierarten. Insbesondere die Sachranger Etzen (Heimweideflächen) und Streuwiesen sind von sehr hoher Wertigkeit. Die ausgedehnten naturnahen Flächen und Komplexe aus Weiden, Bergmischwäldern, Feuchtflächen und alpinen Lebensräumen lassen die Einstufung dieser Raumeinheit als Schwerpunkt der Biodiversität zu. Die wertvollen Flächen unterliegen jedoch etlichen Beeinträchtigungen: Kernproblem ist aktuell ein Rückgang der Bewirtschaftung durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft. Die Veränderung der Flächen durch Sukzession tritt in vielen bewirtschafteten Bereichen auf. Die Pflege und das Weidemanagement der Flächen sind sehr anspruchsvoll, dies gilt vor allem für Bereiche, die vom Adlerfarn dominiert werden. Das Projekt kann dazu beitragen, sowohl die biologische Vielfalt auf Almen als auch eine nachhaltige Berglandwirtschaft zu gewährleisten und erforderlichenfalls zu verbessern. Als Trägergmeinschaft für dieses Projekt hat sich die Gemeinde Aschau im Chiemgau mit dem Verein D`Sachranger Bergbauern zusammengeschlossen. Zielsetzung für das Gebiet in Sinne des Biotopverbundnetzes ist der Erhalt bzw. die Rekultivierung traditioneller naturverträglicher Formen der Landwirtschaft (z.B. Formen der extensiven Wiesen- und Weidenutzung), der Sensibilisierung der Landbevölkerung und von Gästen durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit und Optimierung derWeidenutzung durch Erstellung eines Betriebsentwicklungskonzeptes für die örtlichen Landwirte. Durch individuell angepasste Pflegemaßnahmen sollen die charakteristischen Arten, insbesondere die Zielarten wieder stabile Bestände entwickeln.

Projektträger: Gemeinde: Aschau im Chiemgau

weitere Informationen: http://www.aschau.de

Ansprechpartner: Dr. Markus Höper (hoeper@online.de)


Projektname: Bachmuschel in der Murn

Beschreibung: Projekt zum Schutz einer Bachmuschel-Population in der Murn und ihren Nebengewässern.Die Bachmuschel (Unio crassus) ist Leitart unbelasteter bis gering belasteter, naturnaher Fließgewässer und in Bayern vom Aussterben bedroht.Aufgrund ihrer anspruchsvollen Lebensweise, die eine Vielzahl von Faktoren integriert wie Wasserqualität, Fischbestand, Sediment- und Nährstoffeinträge aus dem Umland, ist die Bachmuschel eine wertvolle Indikatorart für ein intaktes und funktionierendes Ökosystem. Somit ist Bachmuschelschutz Gewässerschutz.Das Projekt konzentriert sich auf Habitatoptimierungs- und Artenhilfsmaßnahmen. Hierzu gehören die Anlage von Uferstreifen (extensive Nutzung, Gehölzstreifen, etc.), Bisamfang (Fraßfeind der Bachmuschel), Verbesserung der Durchgängigkeit, Unterstützung der Fortpflanzungsraten (Infektion von Wirtfischen, Aufzucht von Jungmuscheln), Verbesserung der Wirtsfischpopulationen und Verbesserung der Wasserqualität.Es wird eng mit ortskundigen Bachmuschelbetreuern, der Fischerei, dem Wasserwirtschaftsamt, der unteren Naturschutzbehörde, den Gemeinden, den Anliegern, der Fischereifachberatung, der Regierung von Oberbayern, den bewirtschaftenden Landwirten, der Muschelkoordinationsstelle sowie dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zusammengearbeitet.Zur Verbesserung der Akzeptanz des Projektes wird Öffentlichkeitsarbeit betrieben.

Projektträger: Landkreis: Rosenheim

Ansprechpartner: Marina Pagel (mail@la-niederloehner.de)


Projektname: Biotopverbund Audorfer Berge und Almen

Beschreibung: Das Projekt „Biotopverbund Audorfer Berge und Almen“ ist Teil der „Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt (Biodiversität) in Bayern“, die den Artenreichtum und die Vielfalt an Lebensräumen sichern soll. Die bayerischen Almweiden und Bergmähder gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Deutschlands. Man spricht von „hot spots“ der Biodiversität, d.h. von Schwerpunkten der biologischen Vielfalt. Dazu zählen vor allem die Almweiden, Bergwiesen und Moore im Gemeindegebiet von Oberaudorf. Im vorliegenden Projekt geht es v.a. um die Sicherung und Aufwertung der Almen sowie um weitere naturschutzfachlich wertvolle Flächen im Gemeindegebiet mit Unterstützung des Naturschutzes. Die Nutzungsbedingungen für die Bergbauern haben sich geändert. Viele Landwirte können ihre Almen nur noch im Nebenerwerb bewirtschaften, was eine Offenhaltung der Almen erschwert. Zudem ist die Almnutzung im Gemeindegebiet von Oberaudorf in den letzten Jahrzehnten rückläufig. Bei einem Rückgang der Almwirtschaft werden die Almflächen mittelfristig zuwachsen und damit deutlich an Artenvielfalt verlieren. In enger Zusammenarbeit mit den Landwirten soll daher die Biodiversität auf den Almweiden, Bergwiesen und Moorgebieten gezielt gefördert und gesichert werden. Hierzu zählen beispielsweise Maßnahmen zur Weideoptimierung wie die Bekämpfung des Adlerfarns und Entbuschungsmaßnahmen sowie die Pflege brachgefallener Feucht- und Magerwiesen.Leitbild: Ziel des Projekts ist eine langfristig eigenverantwortliche Bewirtschaftung der Almflächen durch die Bergbauern unter ökonomisch sinnvollen und naturschutzfachlich notwendigen Gesichtspunkten zum Erhalt und zur Förde¬rung der Biodiversität.Der Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft in Bezug auf seine Vielfalt an Arten und Lebensräumen kann nur durch den Fortbestand einer extensiven Bewirtschaftung gelingen. Mittel- bis langfristig muss daher versucht werden, insbesondere auf Almen die extensive Beweidung mit Jungvieh zu unterstützen und zu sichern. Das „Biodiversitätsprojekt“ im Gemeindegebiet Oberaudorf hat seine Anfänge im Jahr 2010 und wird in dem jetzigen Umfang mit einer wissenschaftlichen und koordinativ-organisatorischen Begleitung seit 2012 durchgeführt. Eine floristisch-vegetationskundliche Inventarisierung der Alm-Flächen besitzt im Projekt die gleiche Wertigkeit wie die Einbindung der Landwirte in Form von Informationsaustausch über die Qualität und Nutzbarkeit der Flächen sowie der Beratung und Anwendung von Pflege- und Fördermaßnahmen.

Projektträger: Landkreis: Rosenheim, , Gemeinde: Oberaudorf

Ansprechpartner: Kornelia Walter (uNB RO), Christiane Mayr (hNB Obb) (Kornelia.Walter@lra-rosenheim.de)